UFOs

 

 

 

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UFO ist die Abkürzung für Unidentified Flying Objects, also Unidentifizierte Flugobjekte. Es ist die Sammelbezeichnung für solche Phänomene, die als "Fliegende Untertassen" seit Mitte des vorigen Jahrhunderts Schlagzeilen machten und seitdem Stoff für viele Filme geliefert haben. Es gibt dankenswerter Weise Forscher, die sich ernsthaft und intensiv mit diesem Thema befassen.

In der Öffentlichkeit werden UFOs aber durchweg nicht ernst genommen, nach dem Motto: 95 % aller UFO-Sichtungen lassen sich mit bekannten Erscheinungen erklären, zum Beispiel Vogelschwärme, Wetterballons, Mars oder Venus, und so weiter. Was soll's also?

Geschenkt! Das ist nicht das Thema. Es geht um die fünf Prozent, die nicht zu erklären sind. Es gibt Berichte von Piloten, die wissen, wovon sie reden: Die von ihnen beobachteten Flugbewegungen sind mit bekannten Flugzeugen nicht nachvollziehbar; es gibt physische Veränderungen am Boden, wo eine UFO-Landung beobachtet worden ist, und so weiter...

Wir wissen nicht, woher die UFOs kommen. Aus dem Weltraum, oder gar aus der Zukunft? Wir haben keine Erklärung. Also machen wir die Augen zu und vergessen sie - oder machen die „UFO-Gläubigen“ lächerlich.

Dabei hat das UFO-Phänomen einen sehr realen Hintergrund. Das massenhafte Auftreten der „Fliegenden Untertassen“ Mitte des vorigen Jahrhunderts war der US-Luftwaffe außerordentlich peinlich: Da gab es etwas, was man dem Volk nicht erklären konnte. Also wurde es „weg-erklärt“ so gut man konnte, und der Rest wurde „aus Sicherheitsgründen“ geheim gehalten. Man befürchtete Unruhen in der Bevölkerung, wenn das Militär hätte zugeben müssen, dass es gegen eine mögliche Bedrohung aus dem Weltraum keine Sicherheit bieten konnte.

Dann gab es 1947 den Absturz eines UFOs bei Roswell in New Mexico. Wieder lief die Geheimhaltungsmaschine des Militärs an: Die Wrackteile wurden säuberlich eingesammelt und kamen unter Verschluss, der Öffentlichkeit wurden stattdessen Teile eines Wetterballons als angebliche UFO-Trümmer präsentiert. Die toten Insassen, die „Außerirdischen“, wurden medizinisch untersucht. Der bei dieser Untersuchung gedrehte Film wurde selbstverständlich zur Fälschung erklärt, als er später ans Licht kam.

Insgeheim aber lief nach dem Roswell-Absturz die UFO-Forschung mit Hochdruck. Das Ziel war, die gefundene Technologie vor allem militärisch zu nutzen, auch beim damaligen Rüstungswettlauf mit den Russen. Oberst Corso, der im Geheimdienst der US Army intensiv in diese Forschungen eingebunden war, fasste 1997 sein Wissen in einem Manuskript zusammen, das heute im Internet zu lesen ist (Philip Corso Manuscript: Dawn of a New Age – www.openminds.tv/corso). Auf Grund  der Flugeigenschaften (extrem hohe Geschwindigkeiten, abrupte Wendemanöver, Verschwinden und Wiederauftauchen) war man sicher, dass UFOs aus einer anderen Dimension kamen, beziehungsweise aus der Zukunft. Die Besatzung des abgestürzten UFOs hielt man für menschenähnliche Klone, deren Aufgabe die Verbindung zwischen einem Mutterschiff und der Erde war. Die Steuerung des UFOs geschah offenbar durch eine von uns noch nicht erklärbare Kommunikation des Gehirns direkt mit der Maschine. Sehr ergiebig war die Untersuchung der Wrackteile im Hinblick auf die verwendeten Technologien. Erstaunlich, wenn es die UFOs doch angeblich gar nicht gibt!

13.04.13

 

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