Kryon

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Kryon ist eine hohe Wesenheit aus der Familie der Erzengel, die niemals ein Mensch war und die Menschheit seit Ewigkeiten auf ihrem Aufstieg begleitet. Er spricht seit über 25 Jahren durch seinen "Kanal", das amerikanische Medium Lee Carrol, der rund um den Globus öffentliche Channelings veranstaltet. Dabei sitzt er auf der Bühne und spricht mit Mikrofon zu seinem Publikum. Für das Channeling, die Durchgabe Kryons aus der Geistlichen Welt, stellt er seinen Körper zur Verfügung. Er „tritt innerlich zur Seite“, weiß aber was er sagt. Er empfängt Pakete von Gedanken und Gefühlen und setzt sie in seine Sprache um. So spricht Kryon, eine hohes Geistwesen ohne Körper, das noch nie ein Mensch war, zur Menschheit. Die Stimme, so voller Ausdruck und Gefühl, ist deshalb für mich Kryon.

Er nennt sich "Kryon vom Magnetischen Dienst", weil seine Gruppe die gegenwärtige Veränderung des Magnetfeldes bewirkt hat, welche die laufende Veränderung des menschlichen Bewusstseins begleitet.

Die Homepage www.kryon.com ist sehr umfangreich - allerdings auf englisch. Unter anderem gibt es ein Kapitel mit Fragen und Antworten (Q & A). Beeindruckend sind die Channelings zum Downloaden als Audio-Dateien (www.kryon.com/freeAudio_folder/2017_freeAudio.html) insbesondere wenn Kryon konkrete Aussagen zu aktuellen Themen macht. Von den Channelings gibt es schriftliche Übersetzungen ins Deutsche. Im Sommer 2014 wurden auch Kryon-Channelings in Basel, Hamburg und München online ins Deutsche übersetzt.

Auf die Frage, in welchem Zeitraum diese Entwicklung der Erde geschieht, sagt Kryon: "I have no clock." Er kann keine zeitlich präzisen Vorhersagen machen, weil die Entwicklung davon abhängt, wie die Menschheit mit ihrem freien Willen reagiert. Aber er weiß, es wird geschehen, weil er ein konkretes Potential sieht. Er verweist darauf, dass die harten Jahre unmittelbar vor uns liegen und dass die Jahre von 2012 bis 2030 die entscheidenden sind, in denen der Same gelegt wird für die Neue Erde. Das Goldene Zeitalter würde sich erst nach und nach entwickeln, aber wir würden es noch erleben, grinst er (in Gedanken an unsere nächsten zukünftigen Leben).

17.02.17

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