Im Jenseits

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Nicht jeder ist bereit "hinüber" zu gehen, wenn es so weit ist. Wenn der physische Tod plötzlich kommt, kann es sein, dass sich das Bewusstsein erst einmal klar werden muss, was geschehen ist. Es kann auch sein, dass es sich noch nicht von den Bindungen des soeben beendeten Lebens lösen kann. Wenn der Tod gewaltsam und mit starken Emotionen verbunden war, kann sich das Bewusstsein vielleicht nicht von diesem Ort trennen und spukt hier weiter umher.

Hinterbliebene sollten den von ihnen Gegangenen betrauern, ihn dann aber in Frieden ziehen lassen. Wer sich an ihn klammert, behindert seine weitere Entwicklung. Im nächsten Leben kann man sich ja wieder sehen.

Die Zeit zwischen den Leben dient dem Rückblick auf das vergangene Leben. In einem "Soll-Ist-Vergleich" wird Bilanz gezogen: Was war das Ziel, was habe ich erreicht? Nach einer Zeit der Erholung kommt dann die Planung für das nächste Leben: Wo und wie will ich leben, bei welcher Aufgabe aus einem früheren Leben habe ich versagt und will deshalb eine entsprechende Situation noch einmal durchleben, bis ich die Lektion gelernt habe, und mit welchen Menschen aus einem früheren Leben habe ich noch eine Rechnung offen, in dem Sinne, dass ich ihm gegenüber etwas gut zu machen habe?

Bei dieser Planung für das nächste Leben steht Hilfe aus der geistigen Welt bereit.

23.02.16

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