Das Goldene Zeitalter

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Einige schöne Aussichten auf das vor uns liegende Goldenen Zeitalter und einige Hinweise auf die harten Zeiten, die wir vorher noch durchleben müssen, werden hier gegeben.

"Die Erde wird diese Umwälzung, die sie schon viele Male machte, diesmal so sanft gestalten, wie es ihr möglich ist. Die Erdplatten werden durch innere Erdveränderungen eine Möglichkeit haben, sich schiebend, wie auf sanftem Öluntergrund zu verändern. Das wird nicht mit großen Umwälzungen geschehen, die ihr vielleicht in Form von Erdbeben oder Auseinanderbrechen der Erdmassen vermutet."  

Diese Veränderungen, die für das Entstehen der Neuen Welt notwendig sind, werden geschehen, und es gibt auch schon eine Aussage, wann das sein wird: Saint Germain, ein Aufgestiegener Meister, sagt in seinem zweiten Buch, das im Sommer 2010 erschienen ist:

"Das Zeitfenster dafür liegt bei circa fünf Jahren. Diese Botschaft habe ich in der Form noch nicht gegeben. Ich halte jetzt die Menschheit dafür bereit, dies zu erfahren. Es wäre nicht fair, dies weiterhin zu verbergen."

Was kommt also auf uns zu?

Wenn die Erde sich zu Höherem hin verändern soll und will, müssen die ungelösten Probleme der Gegenwart aufgearbeitet werden: Nichts kann sich neu entfalten, wenn das Alte noch da ist.

Größere Umwälzungen, die mit Naturphänomenen zu tun haben, politische Umstürze und größere wirtschaftliche Zusammenbrüche werden sich jetzt bald aneinander reihen. (Channeling von Saint Germain Juli 2011)

Aus dem ersten Buch von Saint Germain, den man auch den Herrn des Goldenen Zeitalters nennt, hier einige Zitate: 

Ich glaube, dass es gelingen wird, den Standard der Erde nicht so tief herunterschrauben zu müssen, bis ein Nullstand erreicht ist. (S. 145)

Zieht euch warm an, habt nur das Notwendigste in greifbarer Nähe. Ansonsten lasst alles los, was euch lieb und teuer ist. Auf geht’s in die Göttlichen Wahrheitsstraßen. (S. 16)

Es könnte sein, dass plötzlich der Strom ausfällt, irgendwo und irgendwann. Ich möchte keine Panik hervorrufen, lediglich eine Möglichkeit aufzeigen. Was wäre dann, wie gehst du damit um? (…) Gut ist, immer ein paar Flaschen Wasser, ein paar Kerzen, Streichhölzer und eine gute Flasche Wein im Haus zu haben. Und einen Platz für einen irritierten Nachbarn, der nicht gelassen ist, deine Ruhe schätzt und ein Glas Wein dankend annimmt, um dabei mit dir in aller Ruhe die Lage zu diskutieren. (S. 95)

Dies ist die Aussicht auf die Neue Erde, das Goldene Zeitalter:

Der Mensch würde bei Bedarf einer Sache vielleicht irgendwo anrufen oder eine Mail senden und das Benötigte würde ihm dann gesandt oder gebracht. Einfach so, ohne Nachfrage, ohne Rechnung. Es würde so geschehen, weil für alle gesorgt ist. Es ist für jeden genug vorhanden. Es lagert ein oder wird auf Bestellung gefertigt, was immer es auch sei. Es wäre ausreichend für jeden Menschen auf der Erde da und niemand müsste dafür etwas tun oder geben. Der Welthandel ist ein Kollektiv besonderer Art. Jeder Mensch beteiligt sich auf seine Art am Kollektiv und bekommt dafür kein Geld. Er tut es, weil er Freude daran hat, für andere und für sich etwas zu tun. Ihr würdet es heute ehrenamtliche Tätigkeit nennen. Dieser Mensch arbeitet auch nur ein paar Stunden am Tag oder in der Woche, je nach Lust und Laune oder eigenem Antrieb. Wenn er dies einmal nicht gerne macht, wird diesen Dienst ein anderer übernehmen. Dies geschieht ohne Stress und Probleme. Es geht, weil niemand dienende Arbeit als Belastung empfindet, sondern als eine Sache, die man gern ausübt für das Allgemeinwohl. Es sind auch nicht so viele Stunden, dass das eigene Leben darunter leidet. Ich meine das Leben, das ihr heute als Freizeit bezeichnet.(…)  Es macht Freude, sich mit diesen Gedanken zu beschäftigen, nicht wahr? Ja, das wäre doch eine herrliche Vorstellung, so sein Leben zu verbringen.  (S. 90)

10.01.13

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