Ganz kurz

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Dies ist es, knapp zusammengefasst, was unsere Freunde aus höheren Dimensionen uns zu sagen haben:

Gott ist alles, was ist. Also sind auch wir ein Teil von Gott. Wir sind multidimensionale Lichtwesen, deren dreidimensionale Anteile als Menschen auf dieser Erde leben. 

Gott dehnt sich aus, um mit seinen Anteilen immer wieder etwas Neues zu erfahren. Gott ist Liebe; auf den Ebenen über uns gibt es kein Gut und Böse. Um diese Dualität zu erleben, wurde unser Planet als Spielfeld eingerichtet, auf dem den Menschen der freie Wille gegeben ist. Wir sind also die Pioniere, die freiwillig in diese Materie hinab gestiegen sind.

Durch das Eintauchen in diese niederen Schwingungen ging bald die Erinnerung an unsere göttliche Herkunft verloren. Erst wenn die Seele mit dem „Tod“ wieder hinüber geht, erkennt sie den großen Zusammenhang. Das ist der Blick von außerhalb des „Vorhangs“, der unseren Blick von innen begrenzt. 

Dann blickt die Seele zurück auf ihre vergangenen Leben und macht – nach einer Erholungspause – einen Plan für ein neues Leben, sehr oft mit alten Bekannten aus dem vorigen Leben, wobei die Rollen gern vertauscht werden. In diesem Leben kann es um neue Erfahrungen gehen oder um den Versuch, erkannte Fehler zu korrigieren. So kann die Seele, die im vergangenen Leben ein Täter war, beschließen, im neuen Leben das Opfer zu sein und dadurch den Ausgleich zu schaffen. Was die Menschen als Karma bezeichnen, hat die Seele selbst auf der anderen Seite des Vorhangs beschlossen. Es sind unerledigte Angelegenheiten, die wir von einem Leben zu einem anderen mitnehmen. So folgt Leben auf Leben auf diesem Planeten, und die Seele sammelt Erfahrungen. 

Die Erde durchläuft Zyklen von jeweils 26.000 Jahren, an deren Ende das Ziel steht, dass der Mensch sich höher entwickelt hat. So hat die Menschheit eine lange, wechselvolle Geschichte hinter sich. Es gab viele Kulturen – auch hoch entwickelte – von denen teilweise keine schriftlichen Überlieferungen existieren, weil man keinen Grund dafür sah, das Leben zu dokumentieren.

Die Geschichte der Menschheit war und ist ein Test. Die Frage war: Wie verhält sich ein Planet, auf dem die Menschheit, auf sich selbst gestellt, nach ihrem freien Willen leben darf? Wird die Menschheit sich aus eigener Kraft höher entwickeln, oder wird sie sich im Laufe des „Test“-Zyklus selbst (fast) vernichten? Viermal gab es eine Katastrophe. Der fünfte Zyklus war am 21.12.2012 zu Ende, dem letzten Tag des Maya-Kalenders. Es gab keinen Weltuntergang, und die geistige Welt jubelt, weil die Menschheit es dieses Mal geschafft hat: Ein ausreichend großer Prozentsatz der Menschen ist "erwacht".

Damit beginnt ein Aufstieg der Erde und ihrer Kinder in eine andere Dimension. Wir Menschen, die wir als Teilnehmer an diesem Test auf die Erde kamen, sind herzlich eingeladen, wieder zurück zu kommen zu Gott. Mit den geänderten Magnetfeldern auf diesem Planeten werden starke Energien frei, die für die Menschheit den Weg zu einem neuen Bewusstsein frei machen. Eine Neue Erde wird entstehen, ein lange währendes Goldenes Zeitalter.

Nichts kann sich neu entfalten, wenn das Alte noch da ist. Deshalb wird vor dem Aufstieg vieles zusammenbrechen, was nicht zu der Neuen Erde passt: Größere Umwälzungen, die mit Naturphänomenen zu tun haben, politische Umstürze und größere wirtschaftliche Zusammenbrüche werden sich jetzt bald aneinander reihen.

Ein deutlicher Wandel wird erst im Laufe der nächsten Generationen erfolgen. Doch uns wird gesagt: Habt Vertrauen! Es ist immer wohlwollende Hilfe da. Aber es gilt immer noch: Entscheidend ist der menschliche Wille. Mit unserem Verhalten legen wir die Saat für die künftigen Veränderungen. Wir sind die göttlichen Schöpfer, die nach wie vor die Aufgabe haben, Frieden auf dem Planeten zu schaffen und damit den ersten Schritt für ein neues Zeitalter.

16.08.14

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