Die geistige Welt

 

 

 

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Wir neigen dazu, die für uns sichtbare Welt als die einzig existierende anzusehen. Tatsächlich ist es aber wohl eher umgekehrt:

Die physische Welt, die wir wahrnehmen, ist nur ein kleiner Bruchteil des Ganzen.

Wie heißt es doch so schön bei Mathias Claudius in seinem Gedicht

 

Der Mond ist aufgegangen

. . .

Seht ihr den Mond dort stehen?

Er ist nur halb zu sehen

und ist doch rund und schön.

So sind wohl manche Sachen,

die wir getrost belachen,

weil unsre Augen sie nicht sehn.

. . .

Wir sind nicht allein. Wir sind verbunden mit der geistigen Welt, die sich über mehrere höhere Dimensionen erstreckt.. Ob wir nun von Schutzengeln sprechen, von Geistführern oder von unserem Höheren Selbst, es gibt eine Verbindung mit der geistigen Welt, die unauffällig ordnend unser Leben begleitet.

Es gibt keine Zufälle!

Wenn sich genau im richtigen Augenblick etwas ereignet, das für unser weiteres Leben von entscheidender Bedeutung ist, dann hat es eine diskrete Weichenstellung gegeben. Im Traum treten wir mit der geistigen Welt in Kontakt, und für ein Problem, das wir abends mit ins Bett nehmen, ist uns am nächsten Morgen die Lösung klar.

Auch nach dem "Tod", wenn wir hinüber gehen, ist Hilfe von der geistigen Welt da.

Ein großartiger - und ermutigender - Beweis für die Gegenwart der geistigen Welt in unserer physischen Welt sind für mich die Kornkreise.

09.01.13

 

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