Akasha-Chronik

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So wie jeder Mensch die wichtigen Ereignisse seiner Vorleben im Unterbewussten abgespeichert hat, so soll alles was auf diesem Planeten je gedacht wurde und geschehen ist, in der Akasha-Chronik verzeichnet sein, dem Buch des Lebens.

Der "schlafende Prophet" Edgar Cayce, das größte amerikanische Medium, hatte offenbar Zugang zu diesem gesammelten Wissen. Er hat in Trance eine Fülle von Informationen mitgeteilt, die zu einem faszinierenden Bericht von Ursprung und Bestimmung des Menschen aufbereitet worden sind. Daraus einige Aussagen:

Alle Seelen wurden aus Gott heraus geschaffen. In ihrem Wunsch, sich zu verwirklichen, benutzten viele ihre göttliche Schöpferkraft und manifestierten sich in der Materie. Hier ging die Erinnerung an die Herkunft mehr und mehr verloren, und es kam zu einer misslungenen menschengemachten Evolution.

Mit Adam und Eva wurde eine neue vollkommene Rasse geschaffen. Der Mensch ist also nicht durch Evolution aus dem Affen hervorgegangen. Er nahm die Umwelt mit seinen fünf physischen Sinnen wahr und verarbeitete diese Eindrücke mit seinem Verstand. Der "sechste, siebte und achte Sinn" dagegen, die physischen und außersinnlichen Elemente der Seele, zogen sich allmählich in den Hintergrund zurück, je mehr der Mensch in die Materie eindrang.

Der Kontinent Atlantis, eine große Landmasse vor der heutigen Ostküste von Amerika in der Gegend von Florida und den Bahamas, war der Mittelpunkt der ersten Zivilisation. Das war vor 10,5 Millionen Jahren.

Weitere Stationen der Menschheitsgeschichte in Stichworten:

50.700 v. Chr.: Erste Kontinental-Katastrophe: Vulkanische Eruptionen und Erdbeben führten zu einer Verlagerung der Erdachse in ihre gegenwärtige Lage, und die letzte der großen Eiszeiten begann. Atlantis wurde teilweise überflutet und zerbrach in mehrere große Inseln. Kleine Scharen von Atlantern siedelten sich in den Pyrenäen und später in Mittel- und Südamerika an.

Die Zivilisation in Atlantis entwickelte sich weiter, aber das moralische Niveau sank immer tiefer.

28.000 v. Chr.: Die in der Bibel beschriebene Sintflut. Viele große Inseln versanken im Meer. Es gab große Menschenbewegungen in verschiedene Teile der Erde.

Nach der Flut machten die Atlanter wieder große Fortschritte in den Naturwissenschaften. Teilweise haben wir ihren hohen Stand heute noch nicht wieder erreicht. Die Sonnenenergie wurde nutzbar gemacht mit riesigen reflektierenden Kristallen, zunächst für die Kommunikation, dann zur Übertragung von Energie. Sie wurde aber auch missbraucht zur Unterdrückung der unteren Volksschichten und führte schließlich unabsichtlich aber folgerichtig zur nächsten Katastrophe.

9.500 v. Chr.: Atlantis war untergegangen, aber die atlantische Kultur wirkte weiter in vielen Teilen der Erde.

 

Was sagt uns das Kapitel Atlantis der Menschheitsgeschichte? Der göttliche Auftrag war: Macht euch die Erde untertan. Dank ewiger Naturgesetze ernährt die Erde ihre Kinder. Aber der Mensch muss in Harmonie mit der Natur und mit seinen Mitmenschen leben. Wenn er seine Beherrschung der Naturgesetze nicht weise ausübt, sondern für seine eigensüchtigen Zwecke missbraucht, dann ist das natürliche Gleichgewicht gestört, und es droht die Katastrophe.

In dieser Situation sind wir heute auch wieder. Ob die Menschheit es dieses Mal schafft?

Cayce sagt: Die Entwicklung des Menschen ist nur allmähliches Emporwachsen zum Geist des Schöpfers.

24.01.13

 

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